MODELL: 100 (1968-1971)

Audi 100 (1968-1971)

   


BILDER / FOTOS

  • Audi - 100

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TECHNISCHE INFORMATIONEN

Baujahr 1968 - 1971
Karosserieform 4-türige Limousine
Hubraum 1800 ccm
Zylinder 4
Leistung 80 PS

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AKTUELLE NACHRICHTEN

03. Jun 2014
Audi A8: Luxus leicht gemacht

Der A8 ist 1994 ein selbstbewusstes Statement: Statt eines aufgewerteten Audi 100 ? wie bei Typ 43, 44 und dem V8 ? soll ab sofort eine Neuentwicklung in der automobilen Oberklasse wildern. ... (Quelle: MotorKlassik) 

17. Aug 2014
Audi 100 Coupe S und Porsche 924: Vergleich

Es war eine Zeit des Umbruchs. Mit dem 100 Coupé S peilte Audi die Oberklasse an, Porsche mit dem 924 die Mittelschicht ? mit unterschiedlichem Erfolg Bei der Auto Union durfte man sich Ende der 60er- Jahre wirklich gefragt haben, ob man im falschen Film sei. Zwei Jahre lang hatte man Überstunden geschoben. Warum? Darüber verlor keiner auch nur den leisesten Ton. Die große Mutter VW durfte nichts mitkriegen. Sie hatte verboten, auch nur ein Zeichenbrett in die Hand zu nehmen. ... weiter zu "Audi 100 Coupe S und Porsche 924: Vergleich"... (Quelle: AUTO ZEITUNG.de) 

30. Mar 2014
Audi 100/200 Typ 44: Kaufberatung

Die Aerodynamik stand bei der dritten Generation des Audi 100 die im Vordergrund. Die Baureihe C3 hatte aber noch mehr zu bieten. Kaufberatung Er hat sich in der Automobilgeschichte verewigt als Aerodynamik-Weltmeister. Der Luftwiderstandsbeiwert von 0,30 war 1982 eine kleine Sensation und zugleich das wohl wichtigste Entwicklungsziel bei der dritten Generation des Audi 100. Denn die intern C3 oder Typ 44 genannte Baureihe sollte niedrigen Spritverbrauch, ?otte Fahrleistungen und ein ... weiter zu "Audi 100/200 Typ 44: Kaufberatung "... (Quelle: AUTO ZEITUNG.de) 

BESCHREIBUNG

Der Audi 100 C1 ist ein Pkw der Auto Union GmbH (ab 1969: Audi NSU Auto Union AG). Das Fahrzeug mit längs eingebautem Vierzylinderreihenmotor und Frontantrieb wurde ab März 1968 als viertürige Limousine angeboten, die zweitürige Version folgte im Oktober 1969.Die Fertigung des im September 1969 vorgestellten Audi 100 Coupé S begann im Juli 1970.
Nach ca. 880.000 produzierten Wagen kam im Sommer 1976 der Nachfolger Audi 100 C2.

Die Entstehungsgeschichte dieses Autos gilt als legendär. Im Wesentlichen dachten die Verantwortlichen bei VW in Wolfsburg, mit der 1965 zugekauften konkursbedrohten Auto Union ein weiteres Montagewerk für den sich immer noch bestens verkaufenden VW Käfer erworben zu haben. Die freien Kapazitäten wurden mit der Montage des VW Käfer ausgefüllt, der nun in Ingolstadt vom Band lief. So hatte VW-Chef Heinrich Nordhoff verfügt, dass bei Audi keine neuen Modelle mehr entwickelt werden sollten. Der sich schlecht verkaufende DKW F102 wurde überarbeitet und mit einem Viertaktmotor ausgerüstet. Mit diesem als "Audi F103" bezeichneten Wagen entstand die Auto-Union-Marke Audi neu.

Der von Daimler-Benz kommende Techniker Ludwig Kraus glaubte indes nicht an die Zukunft des VW Käfer und entwickelte ohne Wissen der Konzernmutter und größtenteils nach Feierabend ein neues Modell unter dem Namen Audi 100. Erst das fertige Auto wurde Nordhoff schließlich präsentiert. Beim Audi 100 wurde erstmals in der Entstehung eines Serienfahrzeuges eine computerberechnete Karosserie (Finite Elemente) entwickelt.

Geplant war, eine einmalige Auflage von 100.000 Fahrzeugen zu produzieren, doch die Nachfrage war so groß, dass bis Juli 1976 vom ersten Audi 100 827.474 Fahrzeuge hergestellt wurden.
Die heimliche Entwicklung dieses Modells, ein in der westdeutschen Automobilgeschichte ungewöhnlicher Vorgang, war letztlich der Grund, dass Audi als eigenständige Marke überhaupt erhalten blieb. Audis technisches Know-how (insbesondere nach der Fusion mit NSU im Jahr 1969) rettete Anfang der 1970er-Jahre die mit Absatzproblemen kämpfende Volkswagenwerk AG. Diese hatte sich mit der Heckmotor-Monokultur des Käfers und dessen Derivaten bis zum VW 411 technisch ins Abseits manövriert und war nur durch Rückgriff auf Entwicklungen der Konzerntochter Audi NSU (VW K 70 1970 bzw. Audi 80 1972) in der Lage, ihr Angebot in kurzer Zeit auf moderne Modelle mit wassergekühlten Frontmotoren und Frontantrieb umzustellen.

Alle Wagen waren mit Vierzylindermotoren von 1,6 l bis 1,9 l Hubraum versehen. Mit Ausnahme des erst ab 1974 als Basismotorisierung angebotenen 1600er OHC-Motors aus dem neuen Audi 80 basierten alle Motoren auf dem ehemals von Mercedes übernommenen "Mitteldruckmotor" des Audi F103, einer konventionellen Konstruktion mit seitlicher Nockenwelle und Stoßstangen, die zwar zuverlässig und sparsam, aber auch rau lief.

1971 wurde die Produktion nach Neckarsulm in das ehemalige NSU-Werk verlegt. Noch vor dem im März 1980 in der Serie eingeführten Allradantrieb "quattro" experimentierte Audi NSU in Prototypen des Audi 100 mit einer Allradlenkung. Diese Entwicklung wurde jedoch verworfen und erst Ende der 1980er-Jahre bei Mazda zur Serienreife entwickelt. Im Gegensatz zum Allradantrieb konnte sich die Allradlenkung nur im Nutzfahrzeugsektor etablieren.

Quelle: Wikipedia

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